Nominiert für "Deutschlands Schönsten Wanderweg 2026"
Wer in eine der schönsten Wanderlandschaften Nordrhein-Westfalens eintauchen möchte, kommt am Tecklenburger Bergpfad nicht vorbei. Die einzigartige Mischung aus atemberaubenden Felsformationen, ruhigen Waldpassagen, weiten Panoramablicken und charmanten historischen Orten macht die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis durch die sanften Höhen des Teutoburger Walds.
Schon beim Start in der Festspielstadt Tecklenburg ist der besondere Charakter der Region zu spüren. Verwinkelte Fachwerkgassen, liebevoll restaurierte Gebäude und ein Hauch mittelalterlicher Atmosphäre machen das nördlichste Bergstädtchen Deutschlands zum perfekten Einstieg in das Naturabenteuer.
Von der Fachwerkidylle geht es in die Stille des Teutoburger Waldes. Typisch für den Bergpfad sind beeindruckende Waldwege und urige Naturpfade, die sich an steilen Hängen entlangschlängeln, sowie kurze, aber knackige Anstiege, die dem Weg eine fast alpine Note verleihen. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Panoramablicke über das Münsterland, besonders vom Bismarckturm oder den Aussichtspunkten oberhalb der Stadt. Selbst der preußische General Blücher soll hier auf dem nach ihm benannten Felsen die Aussicht genossen haben. Heute ist die auffällige Steinformation ein markantes Naturdenkmal auf dem Rundweg.
Ebenso vereint der Bergpfad die schönsten Streckenabschnitte des Hermannsweges und des Waldlehrpfades, wo sich Baumwunder aus der ganzen Welt bestaunen lassen. Zum Staunen gibt es auf dieser rund 10 Kilometer langen Tour aber noch viel mehr. Zwischen üppigem Grün funkelt ein begehbares Kunstwerk: Die goldene Treppe!
Nur ein kurzes Stück weiter lädt die malerische Waldkapelle Holthausen zum Innehalten ein, bevor es in den Erholungsort Brochterbeck mit typisch westfälischer Architektur aus dem 18. und 19. Jahrhundert hinab geht. Schon beim ersten Schritt in das angrenzende Naturschutzgebiet Am Kleeberg spürt man die magische Ruhe. In dem ehemaligen Steinbruch, der wie ein Mini-Canyon anmutet, schimmert das Wasser in Türkistönen. Auf dem Weg zurück lassen sich mitten im Wald der Heidentempel und das Rolandsgrab entdecken. Nach der Wanderung laden gemütliche Cafés, Restaurants und Biergärten in Tecklenburg dazu ein, die Tour in der einzigartigen Kulisse der historischen Altstadt genussvoll ausklingen zu lassen.
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